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Stromerzeugung_EU 2013-2023: Globus Infografik 16956 vom 05.07.2024 Stromerzeugung in der EU Abgabenqutoe_DE 2022: Globus Infografik 16936 vom 28.06.2024 Die Abgabenquote Erfolgsindex_DE Kreise 2023: Globus Infografik 16929 vom 21.06.2024 Erfolgreiche Regionen Tote durch Luftverschmutzung_EU 2023: Globus Infografik 16910 vom 14.06.2024 Tote durch Luftverschmutzung
in der EU
Politische Probleme_EU 03.2024: Globus Infografik 16901 vom 07.06.2024 Politische Probleme
der EU
  
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Stromerzeugung in der EU
Stromerzeugung_EU 2013-2023: Globus Infografik 16956 vom 05.07.2024 G16956 / 05.07.24
Ein Drittel der Stromerzeugung mit fossilen Brennstoffen
Erneuerbare Energien lösen fossile Brennstoffe als wichtigste Quelle bei der Stromerzeugung in der EU ab, wie vorläufige Daten des europäischen Statistikamtes Eurostat zeigen. Demnach wurden 2023 44,7 Prozent des Stroms (1,21 Millionen Gigawattstunden*) in der EU aus erneuerbaren Quellen generiert. Ein Zuwachs von 12,4 Prozent im Vergleich zu 2022. Fossile Brennstoffe brachten es 2023 dagegen lediglich auf 32,5 Prozent Gesamtanteil an der Stromgewinnung. Ein Minus von knapp 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Atomkraftwerke produzierten 2023 22,8 Prozent des Stroms in der EU. Neben Wind- und Sonnenenergie gehören zu den erneuerbaren Energiequellen auch Wasserkraft, Erdwärme, Gezeitenenergie, Umgebungswärme, Biobrennstoffe und aus der Verbrennung von Siedlungsabfällen gewonnene Energie. Letztgenannte Energiequellen stoßen allerdings bei der Stromerzeugung Treibhausgase aus und können damit nur bedingt als nachhaltig betrachtet werden. Biobrennstoffe hatten 2023 einen Anteil von 14 Prozent an der Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien.
Quelle: Eurostat  
© Globus Infografik GmbH

* Ergänzung (zgh):
   1,21 Millionen Gigawattstunden (GWh) = 1210 Terawattstunden (TWh) = 1,21 Petawattstunden (PWh)

| Strom | Ökostrom | Erneuerbare | Atomenergie | Fossile Energien |
Die Abgabenquote
Abgabenqutoe_DE 2022: Globus Infografik 16936 vom 28.06.2024 G16936 / 28.06.24
Deutsche Abgabenlast im Mittelfeld
Frankreich weist unter den Industrieländern die höchste Abgabenquote auf. Die Gesamtbelastung durch Steuern und Sozialabgaben – gemessen an der Wirtschaftsleistung, also dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) – erreichte im Jahr 2022 einen Wert von 46,1 Prozent. Es folgten Norwegen und Österreich, für die die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) einen Wert von 44,3 bzw. 43,1 Prozent errechnete. Deutschland lag mit 39,3 Prozent im Mittelfeld. Deutlich geringer war die Belastung der Iren und Türken mit 20,9 bzw. 20,8 Prozent gemessen am BIP. –
In der Abgabenquote spiegeln sich zwei Faktoren wider: Zum einen der Umfang der Leistungen, die der Staat erbringt, und zum anderen der Umfang, in dem diese Leistungen durch die Erhebung von Steuern und Abgaben finanziert werden. Abgabenquoten ermöglichen nicht nur einen Zeitvergleich innerhalb eines Landes, sondern auch einen Vergleich zwischen Ländern. Da es jedoch unterschiedliche Berechnungsmethoden gibt, muss sichergestellt sein, dass die Berechnungen nach einer einheitlichen Methodik erfolgen.
Quelle: OECD  
© Globus Infografik GmbH
| BIP | Konsum & Produktion | OECD |
Erfolgreiche Regionen
Erfolgsindex_DE Kreise 2023: Globus Infografik 16929 vom 21.06.2024 G16929 / 21.06.24
Mainz auf der Überholspur
Der Landkreis München ist erneut die erfolgreichste Region Deutschlands. Das ergab das Regionalranking des deutschen Wirtschaftsinstituts (IW). Doch die jahrelange Dominanz des Großraums München wird schwächer. Während im letzten Regionalranking noch sieben bayerische Landkreise und kreisfreie Städte zu den Top 10 gehörten, waren es 2024 nur noch drei. Andere Regionen holen dafür auf. Die Stadt Mainz hat in den letzten zwei Jahren den größten Sprung noch vorn hingelegt und landete auf Platz zwei im Ranking. Das IW erklärt: „Hier macht sich der „BioNTech-Effekt“ bemerkbar. Das Unternehmen mit Sitz in Mainz wurde durch seinen Coronaimpfstoff gleichermaßen bekannt wie erfolgreich.“
Das IW bewertet die 400 Kreise und kreisfreien Städte anhand von 14 Indikatoren aus den drei Bereichen Wirtschaftsstruktur, Arbeitsmarkt und Lebensqualität. In den Index flossen unter anderem der Anteil hochqualifizierter Beschäftigter, die Beschäftigungsrate von Frauen, die Zahl der Straftaten je 100 000 Einwohner sowie die Ärztedichte ein. Neben den „klassischen“ Indikatoren wurde dieses Mal noch der Aspekt Energiewende im Ranking berücksichtigt. Hier punkteten vor allem ländliche Regionen. Denn die ausgedehnten Freiflächen eignen sich besser, um Windparks und Photovoltaikanlagen zu bauen. Derzeit sind gut 77 Prozent der deutschen Wind- und Solarleistung auf dem Land installiert.
Quelle: iW   iW  
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| Indikatoren |
Tote durch Luftverschmutzung
in der EU
Tote durch Luftverschmutzung_EU 2023: Globus Infografik 16910 vom 14.06.2024 G16910 / 14.06.24
Weniger Tote, wenn die Luft sauberer wäre
Eigentlich ist klar, dass zu viele Schadstoffe in der Luft krank machen. Deshalb empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auch genaue Richtwerte, die nicht überschritten werden sollten. In der Praxis werden diese Richtwerte aber oftmals nicht eingehalten. Das hat Konsequenzen, sagt die Europäische Energieagentur (EEA): Gut eine Viertelmillion Menschen wäre im Jahr 2021 in der EU wohl nicht gestorben, wenn die Feinstaubrichtwerte der WHO eingehalten worden wären. Allein in Deutschland starben im Jahr 2021 mehr als 45000 Menschen durch Feinstaub (PM2,5), Stickstoffdioxid und bodennahes Ozon. In Italien starben sogar noch mehr Menschen durch Luftschadstoffe: 63000. Besonders groß war im EU-weiten Schnitt der Anteil derjenigen, die an den Folgen von Feinstaub starben. Feinstaub kann unter anderem dazu führen, dass das Herz nicht mehr ausreichend durchblutet wird. Auch Schlaganfälle, Lungenkrebs und Diabetes kann Feinstaub verursachen.
Quelle: EEA  Mortalität   UBA Ozon  Ozon-Herkunft 
BMUV Feinstaub  Stickstoffoxide Ozonschicht  
© Globus Infografik GmbH
| Chemikalien | Feinstaub | Gesundheit |
Politische Probleme
der EU
Politische Probleme_EU 03.2024: Globus Infografik 16901 vom 07.06.2024 G16901 / 07.06.24
Drängendstes Problem: Migration und Asyl
Was sind die größten politischen Probleme der EU? Diese Frage beantworteten knapp 5900 junge Menschen aus der EU und 36 Prozent von ihnen sagten: Migration und Asyl. In Deutschland waren sogar 46 Prozent der Befragten dieser Meinung. Die Debatte um das Thema ist bekannt, Beschränkungen für Ausländerinnen und Ausländer werden schon lange diskutiert. Die Studie „Junges Europa 2024“ zeigt nun: Fast ein Drittel der jungen Menschen in Deutschland ist der Meinung, dass die EU Zuzugsmöglichkeiten für Menschen aus dem Ausland einschränken sollte. In Griechenland und Polen sind sogar mehr als 40 Prozent der Befragten für Zugangsbeschränkungen. Die Umfrage zeigt zudem: Neben Migration und Asyl ist auch der Klimawandel ein häufig genanntes Problem. 35 Prozent der Befragten meinen sogar, dass die Bekämpfung des Klimawandels Vorrang vor Wirtschaftswachstum haben sollte. In allen an der Umfrage beteiligten Ländern überwiegt diese Einstellung. In Italien ist der Kampf gegen den Klimawandel besonders vielen Befragten (46 Prozent) wichtiger als das Wirtschaftswachstum.
Quelle: TUI Stiftung: Jugendstudie Junges Europa 2024 (pdf)  Pressemitteilung  
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| Migration | Klima | Konflikte | Konsum & Produktion | Arbeit & Umwelt |
 
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Stand: 04.07.24/zgh

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