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Bedrohte Arten_WE 2023: Globus Infografik 16786 vom 12.04.2024 Bedrohte Arten Asyl-Erstanträge_EU 2010-2023: Globus Infografik 16769 vom 05.04.2024 Auf der Suche nach Asyl Global Gender Gap Index 2023: Globus Infografik 16751 vom 28.03.2024 Gleichstellung weltweit Treibhausgase_DE 2010 - 2030: Globus Infografik 16739 vom 22.03.2024 Deutschlands Treibhausgasemissionen Strommix_DE 2022, 2023: Globus Infografik 16731 vom 15.03.2024 Deutschlands Strommix
  
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Bedrohte Arten
Bedrohte Arten_WE 2023: Globus Infografik 16786 vom 12.04.2024 G16786 / 12.04.24
Wie geht‘s den Tieren und Pflanzen auf der Erde?
Die Goldkröte, die Galapagos-Riesenschildkröte, der Schomburgk-Hirsch und der St.-Helena- Olivenbaum – das sind drei der 909 dokumentierten ausgestorbenen Tier- und Pflanzenarten. Seit 1964 veröffentlicht die Weltnaturschutzunion IUCN die Rote Liste der bedrohten Tiere und Pflanzen, darunter auch solche, die komplett bzw. in der Wildnis ausgestorben sind. Die Rote Liste unterteilt die untersuchten Arten in neun Kategorien von „ausgestorben“ über „gefährdet“ bis hin zu „nicht bewertet“. Zu den bedrohten Arten gehören alle Arten, die vom Aussterben bedroht, stark gefährdet oder gefährdet sind. Bei den Vögeln sind alle bisher bekannten 11 197 Arten in der Roten Liste erfasst und bewertet. Rund jede achte Vogelart gilt derzeit als bedroht. Bei den Säugetieren wurden bisher 5980 der bekannten 6631 Arten bewertet. Gut ein Viertel davon gilt als bedroht. Insgesamt hat IUCN bisher 157 190 Arten bewertet. Ihr aktuelles Ziel ist es, 160 000 Arten zu erfassen.
Quelle: IUCN   Tabellen  
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| Bio-Vielfalt |
Auf der Suche nach Asyl
Asyl-Erstanträge_EU 2010-2023: Globus Infografik 16769 vom 05.04.2024 G16769 / 05.04.24
Ein Drittel aller Erstanträge in Deutschland gestellt
Im Jahr 2023 beantragten rund 1,05 Millionen Menschen erstmals Schutz in der Europäischen Union. Damit stieg die Zahl der Asylerstanträge in der EU zum dritten Mal in Folge und erreichte fast die Spitzenwerte der Jahre 2015 und 2016, in denen jeweils mehr als 1,1 Millionen Flüchtlinge erstmals Asyl beantragt hatten. Seit 2013 kommen die meisten Asylbewerber aus Syrien: Rund 183 000 Erstanträge wurden 2023 gestellt – gut 17 Prozent aller Anträge. Das zweithäufigste Herkunftsland war Afghanistan mit 100 900 Asylbewerbern. Zusammen mit den Asylantragsstellenden aus der Türkei, Venezuela und Kolumbien machten diese fünf Länder fast die Hälfte aller Asylerstanträge 2023 aus. Die meisten Menschen stellten ihren Asylantrag in Deutschland: fast ein Drittel aller Anträge. Danach folgten Spanien und Frankreich.
Quelle: Eurostat  
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| Migration |
Gleichstellung weltweit
Global Gender Gap Index 2023: Globus Infografik 16751 vom 28.03.2024 G16751 / 28.03.24
Noch lang bis zur Chancengleichheit
Geht es um die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern, ist Island das Vorzeigeland. Zum vierzehnten Mal in Folge landet Island auf der Spitzenposition. Der Gender Gap zwischen Isländerinnen und Isländern ist zu 91,2 Prozent geschlossen. Seit 2006 untersucht das Weltwirtschaftsforum (WEF) für seinen jährlich erscheinenden Global Gender Gap Index vier Bereiche: Wirtschaft (z. B. Gehälter und Chancen auf Führungspositionen), Zugang zu Bildung, politische Mitwirkungsmöglichkeiten sowie Gesundheit (z. B. Lebenserwartung). Deutschland klettert weiter nach oben im Ranking und liegt nun auf Platz sechs. Allerdings sind hier die Unterschiede zwischen den Geschlechtern in der Politik und Wirtschaft nach wie vor groß: In diesen Bereichen ist die Lücke zu 63,4 bzw. 66,5 Prozent geschlossen. Weltweit und über alle Bereiche hinweg ist die Lücke zwischen Frauen und Männern zu 68,4 Prozent geschlossen. Entwickelt sich die Gleichberechtigung im aktuellen Tempo weiter, würde es noch etwa 131 Jahre dauern, bis Frauen und Männer auf der ganzen Welt gleichberechtigt sind.
Quelle: Weltwirtschaftsforum  
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| Gender-Gap |
Deutschlands
Treibhausgas-
Emissionen
Treibhausgase_DE 2010 - 2030: Globus Infografik 16739 vom 22.03.2024 G16739 / 22.03.24
10,1 Prozent weniger Klimaemissionen in 2023
Deutschland hat im Jahr 2023 rund 674 Millionen Tonnen (MtCO2e) Treibhausgase (THG) ausgestoßen. Das waren nach Schätzungen des Umweltbundesamtes 10,1 Prozent weniger als im Jahr 2022 und der stärkste Rückgang seit 1990. Als Gründe für den Rückgang nennt das Umweltbundesamt den gestiegenen Anteil erneuerbarer Energien, den Rückgang der fossilen Energieerzeugung und die gesunkene Energienachfrage sowohl in der Wirtschaft als auch der Verbraucher. Den größten Anteil an den THG-Emissionen im Jahr 2023 hatte die Energiewirtschaft mit 30,4 Prozent der Gesamtemissionen. Es folgten die Industrie und der Verkehr mit 23,0 bzw. 15,1 Prozent. Insbesondere der Verkehrssektor muss nach Angaben des Umweltbundesamtes beim Klimaschutz nachsteuern. Mit einem Ausstoß von rund 146 MtCO2e Treibhausgasen war er der einzige Sektor, der sein Ziel für 2023 (133 MtCO2e) deutlich verfehlte.
Quelle: Umweltbundesamt  
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| Treibhausgase | Klimaerwärmung | 2 °C - Schwelle |
Deutschlands Strommix
Strommix_DE 2022, 2023: Globus Infografik 16731 vom 15.03.2024 G16731 / 15.03.24
Erzeugter Strom in 2023 stammte mehrheitlich aus Erneuerbaren
139,3 Milliarden Kilowattstunden (TWh) Strom wurden im Jahr 2023 aus Windkraft erzeugt. Damit war die Windkraft die wichtigste Energiequelle für die Stromerzeugung in Deutschland. Der Anteil der Windenergie an der gesamten Stromerzeugung betrug 31 Prozent. Zweitwichtigster Energieträger war die Kohle mit einem Anteil von 26,1 Prozent. Die Strommenge aus erneuerbaren Energien stieg im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 6,7 Prozentpunkte. Damit stieg der Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien insgesamt auf 56 Prozent und überholte die Stromerzeugung aus konventionellen Energieträgern. Im Jahr 2022 stammte der in Deutschland erzeugte Strom mit einem Anteil von 53,7 Prozent noch überwiegend aus konventionellen Energieträgern. Insgesamt wurden im Jahr 2023 449,8 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt. Das waren 11,8 Prozent weniger als im Vorjahr.
Quelle: Statistisches Bundesamt  
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| Strom |
 
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Stand: 12.04.24/zgh

   Daten/ Statistiken/ Infografiken

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