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Daten / Statistiken / Infografiken / Landkarten sortiert nach 21 Themen |
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Digitalindex DESI EU 2025 ![]() 29.08.25 (2656) |
dpa-Globus 17795: Digitaler Fortschritt Der Digital Economy and Society Index (DESI) analysiert und vergleicht den digitalen Fortschritt der EU-Länder in fünf Bereichen: Digitalisierung von Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung, Netzqualität und Netznutzung sowie digitale Kompetenzen der Bevölkerung. Er wird berechnet aus vielfältigen Indikatoren als Punktwert von 0 bis 100 (Bestwert). Rangfolge: 〈FI 77,6 DK 76,5 NL 74,0 MT 74,0〉 ... 〈SK 36,6 BG 30,1 GR 29,9 RO 19,8〉 ![]() DE liegt mit 50,1 Punkten auf Rang 14 (Vorjahr: 16) etwas unter dem EU-Ø 51,2. Am besten schneidet DE im Bereich Unternehmens-Digitalisierung ab (Rg 8), vor allem wegen der Nutzung von KI und Cloud; deutlich schlechter bei der Netzabdeckung (Rg 9), bei der Netznutzung sogar nur Rg 19: 78% der Haushalte verfügt zwar über einen Gigabit-Anschluss*, aber nur 6% haben ihn auch gebucht. Schlusslicht bildet die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung (Rg 21) mit erheblichen Defiziten in vielen Bereichen.
Quelle: Bitkom | Infografik | Tabelle/Infos | Serie
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Kryptowährungen Umweltbelastung WE 2023-2030 ![]() 22.08.25 (2655) |
dpa-Globus 17784: Wie Kryptowährungen die Umwelt beeinflussen Die Umweltbelastungen durch Erzeugen (Mining) und Verwalten von Kryptowährungen werden stark anwachsen, wie der Vergleich von Stromverbrauch (in TWh), Wasserverbrauch (in Mm³) und THG-Emissionen (in MtCO2e) der Jahre 2023|2030 zeigt: Stromverbrauch 126|202 Wasserverbrauch 77|123 THG-Ausstoß 55|52 . Neue Entwicklungen lassen hoffen,dass die hohen Umweltbelastungen gesenkt werden können, z.B. wird die Kryptowährung Ethereum mittlerweile durch ein nachhaltigeres Verfahren erzeugt (↗). Quelle: Greenpeace Greenpeace BDEW Bund Naturschutz in Bayern Bundestag | Infografik
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Hunger WE 2024 ![]() 22.08.25 (2654) |
dpa-Globus 17780: Hungrig Wesentliches Ziel der 2030-Agenda ist die Beseitigung von Hunger bis 2030 (SDG-2). Doch dieses Ziel wird wahrscheinlich deutlich verfehlt werden, wie die Ernährungslage im Jahr 2024 nahelegt. Von den 8,16 G Menschen auf der Erde waren 673 M chronisch unterernährt mit folgender Verteilung auf die Erdregionen: Anzahl in M|Anteil an der Bevölkerung in %: Asien 323,4|6,7 Afrika 306,5|20,2 Lateinamerika 33,6|5,1 Ozeanien 3,5|7,6 Am stärksten von Hunger betroffen war Zentralafrika, wo rund 30% unterernährt waren. Laut FAO wird der Hunger zwar weiter abnehmen, dennoch werden 2030 noch etwa 512 M Menschen unterernährt sein. Wesentliche Ursachen dafür sind Konflikte, Klimakatastrophen, Wirtschaftskrisen, Ungleichheit und hohe Lebensmittelpreise. Quelle: FAO: The State of Food Security and Nutrition in the World 2025 | Infografik
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Obst, Gemüse Import DE 2024 ![]() 22.08.25 (2653) |
dpa-Globus 17774: Obst und Gemüse aus aller Welt Obst und Gemüse sind unverzichtbar für eine gesunde Ernährung. Um ihren Bedarf zu decken, ist Deutschland zum großen Teil auf Importe angewiesen: etwa 64|80% bei Gemüse|Obst. Je nach Sorte variieren die Liederländer, wie die Grafik bei 8 Sorten zeigt, bei denen jeweils die beiden Hauptlieferländer und ihr Anteil in % (Stand: 2024) notiert sind: Orangen ES 71|ZA 12 Salate ES 53|IT 18 Wassermelonen ES 50|IT 29 Tomaten NL 48|ES 22 Paprika ES 46| NL 33 Äpfel IT 46|PL 19 Gurken ES 43|NL 41 Bananen CO 34|EC 29 . Quelle: Landwirtschaft.de BLE | Infografik
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THG-Emissionen DE Sektoren 2024 ![]() 22.08.25 (2652) |
dpa-Globus 17781: Sektoren im Vergleich Zwar sank der THG-Ausstoß Deutschlands 2024 um 3,4% ggü. Vorjahr auf 649 MtCO2e, aber die Sektoren Verkehr und Gebäude verfehlen weiter die Vorgaben im Bundes-Klimaschutzgesetz, wie die Aufschlüsselung nach Sektoren zeigt: THG-Ausstoß 2024 (in MtCO2e) Soll | Ist | Veränderung ggü.Vorjahr in % Energiewirtschaft 228|185|-8,7 Industrie 170|153|+0,1 Verkehr 125|143|-1,4 Gebäude 96|101|-2,3 Landwirtschaft 66|62|-1,3 Abfallwirtschaft 8|5|-2,5 . Durch den Ersatz von Kohlestrom durch Erneuerbare Energien trug der Energiesektor besonders stark zur THG-Reduktion bei. Dagegen verfehlten der Verkehrsektor zum 4.Mal und der Gebäudesektor zum 5. Mal in Folge ihr THG-Limit. Laut Expertenrat für Klimafragen wird Deutschland daher seine Reduktionspflicht gemäß EU-Lastenteilungsverordnung (ESR) (bis 2030 -50% ggü. 2005) und auch sein Ziel "Klimaneutralität bis 2045" deutlich verfehlen., wenn die Klimapolitik nicht weitaus stärker als bisher eine wirksame Verkehrs- und Wärmewende durchsetzt. Erschwerend kommt hinzu, dass die Wälder in Deutschland inzwischen als Folge der Klimaerwärmung mehr CO2 abgeben als sie aufnehmen. Quelle: Expertenrat für Klimafragen 2025, dpa | Infografik
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Lebenswerte Städte WE 2025 ![]() 01.08.25 (2651) |
dpa-Globus 17742: Lebenswerte Städte Die Infografik listet die 10 Metropolen weltweit mit der höchsten Lebensqualität gemessen mit dem Global Liveability Index (GLI) 2025, der anhand von mehr als 30 Indikatoren aus 5 Kategorien ( 1. innere Sicherheit, 2. Gesundheitswesen, 3. Kultur und Umwelt, 4. Bildung, 5. Infrastruktur) als Punktwert zwischen 0 (extrem gering) bis 100 (ideale Stadt) berechnet wird. Top10 von insgesamt 173 Metropolen (GLI-Punktwert): ➊ Kopenhagen 98,0 ➋ Wien 97,1 ➌ Zürich 97,1 ➍ Melbourne 97,0 ➎ Genf 96,8 ➏ Sydney 96,6 ➐ Osaka 96,0 ➑ Auckland 96,0 ➒ Adelaide 95,9 ➓ Vancouver 95,8. Wien rutsche nach drei Jahren an der Spitze auf Rang 2, weil die Kategorie "Stabilität" vor allem durch die Bombendrohung beim Taylor Swift Konzert (↗) Punkte verlor. Auch in vielen Städten Westeuropas sank die "Stabilität" durch Terror-Drohungen, Unruhen und antisemitische Angriffen. Dennoch lagen die Städte Westeuropas über dem Durchschnitt 76,1 aller 173 Städte. Am schlechtesten schnitt Damaskus mit 30,7 Punkten ab. Quelle: Economist Intelligence Unit | Infografik | Serie
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Unterernährung WE 2005-2024 ![]() 01.08.25 (2650) |
dpa-Globus 17736: Entwicklung von Unterernährung Die Infografik zeigt die Entwicklung der Unterernährung weltweit von 2005 bis 2024. Zahl der Unterernährten (in M): '05 789 '06 734 '07 673 '08 640 '09 630 '10 613 '11 585 '12 585 '13 574 '14 552 '15 577 '16 576 '17 546 '18 565 '19 584 '20 670 '21 698 '22 695 '23 688 '24 673 . Anteil an der Weltbevölkerung (in %): '05 12,0 '06 11,0 '07 10,0 '08 9,3 '09 9,1 '10 8,7 '11 8,2 '12 8,1 '13 7,9 '14 7,5 '15 7,7 '16 7,6 '17 7,1 '18 7,3 '19 7,5 '20 8,5 '21 8,8 '22 8,7 '23 8,5 '24 8,2 . Laut beider Zeitreihen sanken Zahl und Anteil der Unterernährten von 2005 bis 2017, stiegen 2018, 2019 etwas und dann durch die COVID-19-Pandemie 2021, 2022 stärker. Hinzu kam 2022 der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, in dessen Folge die Lebensmittelpreise in die Höhe schossen. Insgesamt hat sich die Ernährungslage in Asien, Lateinamerika und der Karibik deutlich verbessert, dagegen verschärft in Afrika mit 20% Unterernährten, in Zentralafrika sogar 30%. Besonders dort wird das Hauptziel der 2030-Agenda "Beseitigung des Hungers bis 2030" (SDG-2) mit hoher Wahrscheinlichkeit verfehlt werden. Quelle: FAO FAO | Infografik
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Atomkraftwerke WE 2025 ![]() 25.07.25 (2649) |
dpa-Globus 17723: Atomkraftwerke weltweit Zum Stichtag 21.7.25 waren weltweit 416 Atomreaktoren in Betrieb. Die Grafik listet die Top15-Länder bei der Reaktoranzahl: 〈US 94 CN 57 FR 57 RU 36 KR 26 IN 21 CA 17 UA 15 JP 14 UK 9 ES 7〉 ... ![]() Rangfolge beim Stromanteil 2024 (in %): 〈FR 67 SK 61 UA 55 HU 47 BE 42 BG 42 CZ 40 FI 39 BY 36 SI 35 KR 32〉 ![]() Deutschland beschloss 2011 nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima den Atomausstieg, der im April 2023 abgeschlossen wurde. Quelle: IAEA BASE | Infografik | Tabelle/Infos
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Bevölkerung EU 2025 ![]() 25.07.25 (2648) |
dpa-Globus 17719: Die Bevölkerung in der EU Am 1.1.25 (24) lebten 450,4 (449,3) M Menschen in der Europäischen Union (EU) mit folgender Verteilung auf die 27 Mitgliedsstaaten (Rangfolge in %): 〈DE 18,6 FR 15,2 IT 13,1 ES 10,9〉 ... 〈LV 0,4 EE 0,3 CY 0,2 LU 0,2 MT 0,1〉 ![]() Veränderung der Bevölkerungszahl 2025 ggü. Vorjahr (Rangfolge in ±%): 〈MT 1,9 IE 1,6 LU 1,5 CY 1,4〉 ... 〈EE -0,3 PL -0,3 HU -0,5 LV -1,0〉 ![]() Quelle: Eurostat | Infografik | Tabelle/Infos
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Gender Pension Gap DE Bundesländer 2023 ![]() 25.07.25 (2647) |
dpa-Globus 17727: Der Gender Pension Gap Die erhebliche Lohnlücke (Gender Pay Gap in Deutschland ƵR verursacht im Alter eine entsprechend große Rentenlücke (Gender Pension Gap): in allen Bundesländern erhielten Frauen im Jahr 2023 im Vergleich zu Männern im Durchschnitt eine viel geringere Rente. In Westdeutschland ist die Rentenlücke deutlich größer als in Ostdeutschland, weil viele Frauen in der früheren DDR durch die umfangreiche staatliche Kinderbetreuung in Vollzeit arbeiten konnten. Durchschnittliche Rentenlücke in den Bundesländern (in €, gerundet): 〈SL 744 NW 648 RP 595 BW 584〉 ... 〈ST 214 TH 204 BB 193 MV 154〉 ![]() Quelle: Prognos GdV | Infografik | Tabelle/Infos | Zeitreihe
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Jahrgang: | 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 |
thematisch übergreifende Angebote | |
![]() www.destatis.de |
Das Statistische Bundesamt stellt eine Fülle von Daten/ Statistiken zu vielen Themen bereit, die für die Agenda 21 relevant sind, darunter u.a.: Umwelt, Land- und Forstwirtschaft, Verkehr, Tourismus, Bevölkerung, Sozialleistungen, Gesundheitswesen, Bauen und Wohnen. Die Themen können über die Menüleiste links auf der Homepage abgerufen werden. Weitere Datenbanken (z.B. EDS, im folgenden) sind über die Menüleiste rechts erreichbar. |
![]() www.destatis.de |
Europäischer
Daten-Service (EDS) Das Statistische Bundesamt bietet nun auch Daten/ Statistiken auf Europa-Ebene an, darunter zahlreiche für die Agenda 21 wichtigen Bereiche, u.a.: Umwelt und Energie; Bevölkerung, Arbeit und Soziales; Landwirtschaft und Fischerei ; Verkehr; Wissenschaft und Technologie Diese Themen können in der Menüleiste links auf der Homepage angeklickt werden. http://www.eds-destatis.de |
![]() www.forschungsdatenzentren.de Infos: Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes, 65180 Wiesbaden Herr Thomas Wende Tel: 0611/75-4231 forschungsdatenzentrum@destatis.de |
Daten der Statistischen Ämter: "Campus-Files" |
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The European
Pollutant Emission Register
(EPER) |
aktuelle
und historische Landkarten |
Die Online-Bibliothek
der Uni Texas bietet über 5800 historische und aktuelle Landkarten und wächst
täglich weiter. Die Bandbreite ist sehr groß, z.B.: Karten zur epidemischen Ausbreitung
von SARS ; Topographien zur weltweiten politischen und marktwirtschaftlichen
Lage aus verschiedenen Jahrzehnten; Seekarten von Meeresströmungen und Packeisverteilung; Daten
zur Population und Vegetation Afrikas. Weitere
Infos [3sat-nano] |
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Stand:28 |
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