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Realeinkommen DE 2023 ![]() 23.04.26 (2760) |
dpa-Globus 18273: Realeinkommen in Deutschland In der Deutschlandkarte sind die 400 Kreise gefärbt gemäß Ø-Realeinkommen* im Jahr 2023 zur Stufung (26; 28; 30; 32) k€/a. Die 3 Kreise mit dem höchsten bzw. niedrigsten Realeinkommen sind in der Landkarte notiert (in €/a): höchste: Heilbronn: 39.424; Starnberg: 39224; Rhön-Grabfeld: 38.479 niedrigste: Offenbach a.M.: 21430; Gelsenkirchen: 21.469; Duisburg: 22.236
Quelle: iW: xlsx interaktive Karte bpb: Real- Nominaleinkommen Kaufkraft | Infografik | Tabelle/Infos | Serie
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Durchschnittsalter DE Kreise 2024 ![]() 26.09.25 (2675) |
dpa-Globus 17854: So alt ist Deutschland Das Durchschnittsalter in Deutschland (in a) ist von 2000: 40,6 auf 2024: 44,9 gestiegen, unter den 400 Kreisen variierte es zuletzt um den Faktor 1,29. Die 4 | 3 Kreise mit dem niedrigsten | höchsten Ø-Alter (in a): 〈HD 40,0 DA 41,0 OFs 41,0 FR 41,0〉 | 〈SHL 51,6 MSH 50,7 GRZ 50,5〉 Diese 7 Kreise sind der Deutschlandkarte markiert. In der Karte sind alle 400 Kreise gefärbt gemäß Ø-Alter zur Stufung [42; 43,5; 45,0; 46,5]. Die Häufung von Dunkelgrün in Ostdeutschland belegt, dass dort das Ø-Alter vergleichsweise hoch ist, sogar über 50 in zehn Landkreisen. Auf der Ebene von Kommunen zeigen sich noch stärkere Unterschiede. Quelle: destatis RDB-Genesis | Infografik | Tabelle/Infos
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Krankenhaus-Erreichbarkeit DE Kreise 2023 ![]() 17.04.25 (2602) |
dpa-Globus 17532: Der Weg zum Krankenhaus Die schnelle Erreichbarkeit eines Krankenhauses* ist besonders im gesundheitlichen Notfall entscheidend. Vor diesem Hintergrund sind die 400 Kreise in Deutschland gefärbt gemäß Erreichbarkeit* zur Stufung (50; 65; 85; 95; 100)%. Anzahl der Kreise in den 5 Gruppen: 50 % < 65 % 9 65 % < 85 % 68 85 % < 95 % 116 95 % < 100 % 112 100 % 95 . Ranking aller 400 Kreise (Anteil in %): Zur besten Gruppe (Anteil = 100%) zählen in Deutschland (DE) 95 Kreise, womit DE in der EU einen Spitzenplatz erzielt: EU-weit haben nur 28 weitere Regionen (Ballungsräume) einen Anteil von 100% (BE, NL 6; FR, GR: 4; ES, IT, MT, PL: 2).
Quelle: Eurostat | Infografik | Tabelle/Infos
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Gehaltslücken DE Kreise 2023 ![]() 21.03.25 (2579) |
dpa-Globus 17476: Gehaltslücken deutschlandweit Im Jahr 2023 verdienten Männer|Frauen in Deutschland durchschnittlich 25,30|20,84 € pro Stunde; die Gehaltslücke (unbereinigter* Gender Pay Gap (GPG) ) betrug also rund 18 %**. Unter den 400 Kreisen variierte der GPG stark, wie die Deutschlandkarte zeigt, in der die Kreise gemäß GPG gefärbt sind zur Stufung (-2; 0; 10; 20; 30). Der markante Unterschied zwischen West-und Ostdeutschland (GPG = 19,7|5,5) spiegelt sich auch in der Landkarte, wo der Westen im Durchschnitt deutlich dunkler gefärbt ist als der Osten. Noch größer sind die Unterschiede auf Kreisebene mit dem höchsten GPG im Landkreis Dingolfing-Landau (40,3) und dem niedrigsten in der kreisfreien Stadt Dessau-Roßlau (-1,2)***. Ein negativer GPG bedeutet, dass Frauen mehr verdienen als Männer. Das war 2023 allerdings nur in 3 Kreisen in Ostdeutschland der Fall.
Quelle: IAB | Infografik | Zeitreihe
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Bruttoinlandsprodukt BIP Top-Städte DE ![]() 21.02.25 (2562) |
dpa-Globus 17420: Stärkste Städte Deutschlands Die Infografik listet die 15 Stadtkreise mit dem höchsten Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (BIP/c in k€/c). Auf Platz 1 und 2 rangieren die beiden Auto-Städte Wolfsburg (VW) (149) und Ingolstadt (Audi) (140). In Mainz (Rang 3: 112) trägt Biontech erheblich zum BIP bei, in Coburg (Rang 4: 112) die Versicherungsgesellschaft HUK-Coburg, in Erlangen (Rang 5: 107) Siemens. Die Millionenstädte Hamburg (Rang 18: 79), Köln (Rang 26: 69) und Berlin (Rang 62: 48) schneiden dagegen eher mittelmäßig ab Quelle: Statistische Ämter der Länder | Infografik | Tabelle/Infos
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Realeinkommen DE Kreise 2022 ![]() 06.12.24 (2532) |
dpa-Globus 17260: Realeinkommen in Deutschland In der Deutschlandkarte sind die 400 Kreise in Deutschland gefärbt gemäß ihrer Ø-Kaufkraft* im Jahr 2022 zur Stufung (23; 25; 27; 29) k€/a. Top-10|Flop-10 Kreise (in k€/a): 〈STA 35,4 MB 35,3 HTK 33,0 NF 31,4 WUN 31,0 BAD 31,0 DON 30,9 DÜW 30,7 M 30,6 RP 30,2〉 〈OF 19,0 GE 19,6 DU 20,2 HBH 21,3 HER 21,3 HAL 21,7 FL 21,7 EMD 21,8 LU 21,8 As 21,9〉. ↗xlsx (iwkoeln.de)
Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln 2024 | Infografik | Tabelle/Infos | Serie
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Bevölkerung DE Kreise 2023-2045 ![]() 18.10.24 (2516) |
dpa-Globus 17157: Deutschland 2045 Die Bevölkerung Deutschlands (in M) wird von 2023:84,7 auf prognostiziert 2045:85,5 wachsen (+0,9%). In den 400 Kreisen entwickelt sich die Bevölkerung aber sehr unterschiedlich, wie die Deutschlandkarte zeigt, in der die Kreise gemäß ihrer Änderungsrate zur Stufung (-10; -0,5; 0,4; 5; 10)% gefärbt sind von Rottönen (Schrumpfung) bis Blautönen (Wachstum). Vor allem in strukturschwachen Regionen sinkt die Einwohnerzahl (viele in Ostdeutschland mit Ausnahme Berlin+Umland, Potsdam), dagegen wächst sie in wirtschaftsstarken Großstädten und ihrem Umland. In der Deutschlandkarte markiert sind die 3 Kreise mit dem stärksten Rückgang | Wachstum (Änderungsrate in %): Mansfeld-Südharz - 24,2; Greiz - 22,0; Erzgebirgskreis - 21,6; Potsdam +14,9; Leipzig (Stadt) +14,2; Ebersberg 15,2. Quelle: BBSR | Infografik
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Feinstaubbelastung DE 2022 ![]() 23.08.24 (2493) |
dpa-Globus 17052: Feinstaubbelastung in Deutschland Mit "Feinstaub" werden winzige Staubteilchen bezeichet, die höchstes 10 Mikrometer (µm) groß sind. Der meiste Feinstaub entsteht durch menschliche Aktivitäten wie Straßenverkehr, Industrie, Heizungen und Landwirtschaft. Je kleiner der Feinstaub ist, desto tiefer kann er in den Atemtrakt und sogar bis in den Blutkreislauf vordringen und Atemwegs- oder Herz-Kreislauferkrankungen verursachen. Daher gelten in der EU Grenzwerte für Feinstaub: bei einer Partikelgröße von maximal 2,5 µm(PM2.5) soll der jährliche Mittelwert höchstens 25 Mikrogramm (µg) pro Kubikmeter Luft betragen. 2022 lag die durchschnittliche Feinstaubbelastung in allen Kreisen Deutschlands deutlich unter diesem Grenzwert. Der höchste Mittelwert 11,7 µg wurde in Herne im Ruhrgebiet gemessen. Die WHO empfiehlt jedoch den sehr viel niedrigeren Richtwert 5 µg, der jedoch selbst in der Region mit der geringsten Feinstaubbelastung in Deutschland (5,5 µg im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) überschritten wurde. Quelle: BMWK-Gleichwertigkeitsbericht 2024 UBA UBA | Infografik
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Gehaltslücke DE Kreise 2022 ![]() 16.08.24 (2488) |
dpa-Globus 17040: Gehaltslücken deutschlandweit Im Jahr 2022 betrug der sog. Gender-Pay-Gap (GPG) (in %, unbereinigt*) in Deutschland 18,2, in West-|Ostdeutschland 20,0 |5,8. Noch stärker variiert der GPG unter den Kreisen , wie ihre Färbung in der Deutschlandkarte verdeutlicht. Am höchsten war der GPG im Bodenseekreis (38,2), gefolgt von weiteren Kreisen in Süddeutschland. Dagegen war der GPG im Kreis Dessau-Roßlau sogar negativ (-2,5), d.h. Frauen verdienten hier 2,5% mehr als Männer, ebenso in 3 weiteren Kreisen Ostdeutschlands. Das IAB erklärt diese beiden Extrem-Beispiele so: Der Bodenseekreis ist geprägt vom gut bezahlten, männerdominierten Maschinenbau, im Dessau-Roßlau-Kreis arbeiten sie dagegen in unterdurchschnittlich bezahlten Berufen wie der Lagerwirtschaft, während die Frauen dort oft im öffentlichen Dienst mit höheren Verdiensten angestellt sind.
Quelle: BMWK-Gleichwertigkeitsbericht 2024 IAB | Infografik
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Fernwärme DE Kreise 2024 ![]() 12.07.24 (2559) |
dpa-Globus 16969: Heizen mit Fernwärme In der Deutschlandkarte sind die Kreise gefärbt zur Stufung (10; 30; 50)% gemäß des Anteils der Wohnungen, die 2022 mit Fernwärme beheizt wurden. In den neuen Bundesländern ist die Quote deutlich höher: nach der Ölpreiskrise 1973 und 1979/80 wurde in der damaligen DDR beim Neubau von Siedlungen besonders auf Fernwärme gesetzt. Die jeweils 3 Kreise mit der niedrigsten bzw. höchsten Fernwärme-Quote (in %): Weiden i.d. Oberpfalz 0,8 Mönchengladbach 0,9 Holzminden 1,1 . Flensburg 93,0 Wolfsburg 81,2 Rostock (Stadt) 69,7 . 2022 wurden etwa 6,5 M (15%) der Wohnungen in Deutschland mit Fernwärme beheizt. Im Zuge der Wärmewende soll die Anzahl deutlich gesteigert werden, besonders in Ballungsräumen oder in dichtbebauten Regionen mit hohem Aufkommen an Abwärme, z.B. aus Industrieanlagen, Rechenzentren oder der Müllverbrennung. Bisher stammt Fernwärme erst zu 19% aus erneuerbaren Quellen, bis 2045 sollen 100 % erreicht werden. Quelle: Zensus-2022 BMWK BdEW | Infografik
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Erfolgsindex DE Kreise 2024 ![]() 21.06.24 (2481) |
dpa-Globus 16929: Erfolgreiche Regionen In der Deutschlandkarte sind die 5 Kreise mit dem höchsten bzw. niedrigsten Wert im IW-Reginalranking markiert (L(andreis; S(tadtkreis): Top5: ➊ München-L 59,5 ➋ Mainz 59,2 ➌ Coburg-S 55,5 ➍ München-S 55,4 ➎ Starnberg 55,1. Flop5: ➊ Oberhausen 45,1 ➋ Bremerhaven 44,7 ➌ Duisburg 44,4 ➍ Gelsenkirchen 43,8 ➎ Herne 43,7. Der Indexwert wird berechnet anhand von 14 Indikatoren aus den drei Bereichen Wirtschaftsstruktur,Arbeitsmarkt und Lebensqualität, u.a.: Anteil hochqualifizierter Beschäftigter; Beschäftigungsrate von Frauen; Zahl der Straftaten pcm Einwohner; Ärztedichte. Erstmals wurde der Indikator "Energiewende" einbezogen, bei dem manche ländliche Regionen besonders punkteten, vor allem durch Windparks und PV-Anlagen auf großen Freiflächen. Quelle: IW: Überblick Ranking | Infografik
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Bevölkerung DE Kreise 2012-2022 ![]() 08.12.23 (2586) |
dpa-Globus 16530: Bevölkerungsentwicklung in Deutschland In der Deutschlandkarte sind die 400 Kreise im Hinblick auf ihre Bevölkerungsentwicklung gefärbt von Dunkelrot bis Dunkelblau zur Stufung (-5; 0; 2,5; 5; 7,5)%-Veränderung 2012 bis 2022. Rangfolge der Kreise (Änderung in %): 〈Ls 18,3 P 16,5 LAs 15,5〉 ... 〈ERZ -7,4 SLK -7,4 MSH -8,8〉 Übergreifend zusammengefasst: die Metropolen und ihr Umland ziehen an, dagegen veröden ländliche Regionen abseits von größeren Städten. Quelle: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung | Infografik
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Zukunftsfähigkeit DE Kreise 2022 ![]() 07.10.22 (2267) |
dpa-Globus 15673: Welche Regionen haben Zukunft? Im "Zukunftsatlas" 2022 wird für jeden der 400 Kreise ein Index aus 29 makro- und sozioökonomischen Indikatoren (u.a. Arbeitsmarkt, Wohlstand, soziale Lage) berechnet, der die wirtschaftliche und demografische Zukunftsfähigkeit abbilden soll. In der Deutschlandkarte sind die Kreise im Hinblick auf die so berechnete Zukunftsfähigkeit von dunkelgrün (beste Chancen) bis dunkelrot (sehr hohe Risiken) eingefärbt. Ranking: München-L; Erlangen; München-S; Ingolstadt; ... Pirmasenz; Prignitz; Stendal; Mansfeld-Südharz. Kreise mit Fokusierung auf Zukunftsbranchen haben gute Perspektiven, darunter etwa 1/4 in Westdeutschland, überwiegend in Süddeutschland. Schrumpfende Bevölkerungen und fehlende Fachkräfte sind besonders in Ostdeutschland ein großes Problem.Verflechtung von Großstädten mit ihrem Umland haben sich bisher als erfolgreich erwiesen, z.B. die Metropolräume Berlin,Rhein-Schiene, Frankfurt a. M., Stuttgart,Nürnberg-Erlangen und München. Quelle: Prognos Zukunftsatlas 2022 | Infografik | Tabelle/Infos | Serie
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Einkommensverteilung DE Kreise 2019 ![]() 29.04.22 (2169) |
dpa-Globus 15352: Regionale Einkommensverteilung in Deutschland Das durchschnittlich verfügbare Pro-Kopf-Jahreseinkommen (aus Arbeit + Vermögen) 2019 betrug in West-|Ost-|Gesamt-DE 24,4|21,4|23,7 k€/c. Die Deutschlandkarte (png), in der die 401 Kreise gefärbt sind zur Stufung (21,5; 23,0; 24,5; 26,0)k€, zeigt ein ausgeprägtes Ost-West- und Nord-Süd-Gefälle. Kreise mit dem höchsten|niedrigsten Pro-Kopf-Einkommen (in k€): ➊ Heilbronn-S 42,3 ➋ Starnberg 38,5 ➌ Miesbach 35,6 ➍ Hochtaunus 35,2 ➎ München-L 32,3 ➏ München-S 32,0 ➐ Olpe 31,0 ➑ Baden-Baden 29,7 ➊ Gelsenkirchen 17,0 ➋ Duisburg 17,7 ➌ Halle (Saale) 18,3 ➍ Bremerhaven 18,6 ➎ Herne 18,9 ➏ Wilhelmshaven 19,0 ➐ Frankfurt (Oder) 19,1 ➑ Flensburg 19,1 Quelle: WSI: PM/ interaktive Karte Policy Brief xlsx | Infografik | Tabelle/Infos
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Regionenranking Kreise DE 2020 ![]() 26.06.20 (1707) |
dpa-Globus 14013: Regionen im Vergleich Bei seinem Regionenranking 2020 bewertet das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) die Entwicklung der 294 Landkreise + 107 kreisfreien Städte durch eine Punktzahl, die berechnet wird mittels 14 Indikatoren (u.a. Anteil Hochqualifizierter, Anteil erwerbstätiger Frauen, Straftatenzahl, Ärztedichte) aus drei Bereichen (Wirtschaftsstruktur, Arbeitsmarkt, Lebensqualität). In der Deutschlandkarte sind die jeweils 10 Kreise mit der höchsten bzw. niedrigsten Punktzahl markiert. Ranking der 401 Kreise (Punkte): 〈Landkreis München 61,2; München 56,9〉 ... 〈Bremerhaven43,8; Gelsenkirchen43,5〉 Erstmals rangiert auch eine Region in Ostdeutschland unter den Top 10: der Landkreis Dahme-Spreewald (54,9 Punkte, Rg7) profitiert von hoher Lebensqualität und günstigen Rahmenbedingungen in der Wirtschaftsstruktur. Quelle: IW | Infografik | Tabelle/Infos
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Bevölkerungs-entwicklung DE 2005-2017 ![]() 22.11.19 (1553) |
dpa-Globus 13573: Bevölkerungsentwicklung in Deutschland In der Deutschlandkarte sind die 401 Kreise (294 Landkreise + 107 Stadtkreise) im Hinblick auf die Bevölkerungsentwicklung von dunkelrot (< - 9%) bis dunkelblau (≥ + 14%) gefärbt. Besonders stark ist der Bevölkerungsrückgang in Kreisen Ostdeutschlands (Flop 3: Suhl -15,2%, Elbe-Elster -14,6%, Mansfeld-Südharz -14,5%), dagegen wächst die Bevölkerung in vielen Metropolen und ihrem Umland (Top3: Potsdam 19,8%; Leipzig 19,6%; Frankfurt a.M. +16,5%) Quelle: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung | Infografik
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Teilhabechancen DE 2019 ![]() 30.08.19 (1450) |
dpa-Globus 13414: Lebensräume in Deutschland In der Deutschlandkarte sind die 401 Kreise (294 Landkreise + 107 kreisfreie Städte) hinsichtlich der Teilhabechancen* nach 2 Hauptkategorien (städtische|ländliche Regionen: blau|grün) gefärbt, wobei jeweils 3 Unterkategorien unterschieden werden: - reiche Großstädte und ihre Speckgürtel; attraktive Großstädte; Großstädte mit Problemlagen - ländliche Regionen: erfolgreich; mit vereinzelten Problemen; "abgehängte". 89 ländliche Regionen sind besonders erfolgreich, darunter viele in Baden-Württemberg, in Teilen Bayerns und im südlichen Hessen. Dagegen gelten 58 Regionen als "abgehängt", überwiegend in Ostdeutschland. 51 Großstädte weisen Problemlagen auf, vor allem im Ruhrgebiet und in Berlin. In der Deutschlandkarte (SPON 22.8.19) kann die Bewertung der 401 Kreise per Klick abgerufen werden. * gemessen an 8 Indikatoren zu den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebensbedingungen.: Hartz-IV-Quote; Schulabbrecher; Zu-/Abwanderung 18-29-Jährige; Steuereinnahmen; Lebenserwartung; Einkommen; schnelles Internet; Versorgungsindex. Landkarten zu den Indikatoren (SPON) Quelle: Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung: Teilhabeatlas | Infografik
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Zukunftsperspektive DE 2019 ![]() 26.04.19 (1347) |
dpa-Globus 13152: Ungleiche Zukunftsperspektiven Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung bewertet (Schulnoten) zum vierten Mal die 401 Landkreise und kreisfreien Städte hinsichtlich ihrer Zukunftsperspektiven anhand von 21 Indikatoren aus den Bereichen Demografie, Ökonomie, Bildung und Familienfreundlichkeit (u.a.: Kinderzahl; Lebenserwartung; Haushaltseinkommen; Beschäftigung; kommunale Schulden; Jugendarbeitslosigkeit; Kitas; Wohnraum). In der Deutschlandkarte sind die Kreis von grün (2,3 bis 2,9) bis rot (4,0 bis 4,7) gefärbt. Die 20 Kreise mit der besten|schlechtesten Note sind (Anfang bis Ende der Rangfolge: ) Anfang: München (Stadt) 2,32; Landkreis München 2,35; Landkreis Ebersberg 2,38, ... Ende: Landkreis Ditmarschen 4,51; Pirmasens 4,54; Gelsenkirchen 4,71 Verteilung der Top/Flop20-Kreise auf die Bundesländer: Top20: 〈BY 12 BW 7 SN 1〉 Flop20: 〈NW 5 NI 4 SL 3 ST 3 BB 1 MV 1 RP 1 SH 1 SL 1〉 Quelle: Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung | Infografik | Tabelle/Infos
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Haushaltseinkommen DE Kreise 2016 ![]() 12.10.18 (1255) |
dpa-Globus 12767: Das Einkommen der Haushalte Das durchschnittlich verfügbare Jahreseinkommen der privaten Haushalte je Person (VEK in k) betrug in Deutschland im Jahr 2016 im Durchschnitt 21,9. In der Deutschlandkarte sind die 401 Kreise (294 Landkreise + 107 kreisfreie Städte) anhand des VEKs von dunkelblau (≥ 27) bis hellgrau (< 20) eingefärbt. Selbst nach 28 Jahren Wiedervereinigung zeigt die Karte deutliche Unterschiede zwischen Ost und West. Auf Länderebene ist Hamburg (24,4) Spitzenreiter, gefolgt von allen Ländern im Westen, dann Berlin und die Länder im Osten mit Schlusslicht Mecklenburg-Vorpommern (18,2). Auch auf Kreisebene überwiegt die Ost-West-Trennung von Starnberg (35,0) an der Spitze bis Halle (17,2) auf dem drittletzten Platz. Das Schlusslicht bilden allerdings zwei westdeutsche Städte: Duisburg (16,9) und Gelsenkirchen (16,2) Quelle: VGRdL | Infografik-Bezug xlsx
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BIP-pro-Einwohner DE-Kreise-2015 ![]() 20.10.17 (976) |
dpa-Globus 12053: Wirtschaftsleistung der Regionen In der Deutschlandkarte sind die 401 Kreise (294 Landkreise + 107 kreisfreie Städte) gemäß ihres BIPs pro Einwohner im Jahr 2015 (in 1000 (k)) von dunkelblau (≥ 33 k) bis hellgrau (< 22 k) eingefärbt. Die BIP-hohen Regionen befinden sich überwiegend im Westen und Süden. Spitzenreiter sind [Ingolstadt 132 k, Wolfsburg 110, Landkreis München 98]; das Schlusslicht bilden 3 Landkreise aus Rheinland-Pfalz: [Rhein-Pfalz 17 k; Kusel 16; Südwestpfalz 15]. Die Hauptstadt Berlin liegt mit 35 k auf Platz 126. Quelle: VGRDL vgrdl Infografik-Bezug Tabelle/ Infos
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Langzeitarbeitslose DE-2017 ![]() 01.09.17 (956) |
dpa-Globus 11947: Langzeitarbeitslose Im Juli 2017 registrierte die Bundesagentur für Arbeit 2,52 Millionen (M) Arbeitslose, darunter rund 0,9 M (35,7 %) Langzeitarbeitslose (mindestens 1 Jahr ohne Job). In der Karte sind die 401 Kreise/ kreisfreien Städte gemäß ihres Anteils an Langzeitarbeitslosen von dunkelrot ( ≥ 50 %) bis blassgelb (< 30 %) eingefärbt. Die Grafik listet die 5 Kreise mit dem höchsten bzw. niedrigsten Anteil: [Recklinghausen 53,0; Mühlheim a.d.Ruhr 52,7; Uckermark 50,7; Oder-Spree 49,8; Mansfeld-Südharz 49,4] bzw. [Kitzingen 16,5; Augsburg 16,2; Erding 16,1; Eichstätt 11,1; Pfaffenhofen a.d. Ilm 11,0]. Die 30 Kreise mit den geringsten Anteilen lagen bis auf eine Ausnahme alle in Bayern. Quelle: Bundesagentur für Arbeit Infografik-Großansicht
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Wohnungsnot DE-2017 ![]() 07.07.17 (946) |
dpa-Globus 11837: Teure Städte In der Deutschlandkarte sind die 402 Land- und Stadtkreis anhand der Angebots-Nachfrage-Relation ihres Wohnungsmarktes von dunkelrot (sehr angespannt) bis dunkelgrau (rückläufige Nachfrage) eingefärbt. Die ländlichen Räumen zeigen überwiegend eine rückläufige Nachfrage, vor allem in Mittel- und Ostdeutschland (ausgenommen der Großraum Berlin). In 108 von 402 Kreisen ist die Lage dagegen problematisch, in den Ballungsräumen der bevölkerungsreichsten Großstädte sogar sehr angespannt. Dort kann sich ein Haushalt mit mittleren Einkommen weniger als 70 Quadratmeter Warmmiete leisten: S 66 m²; F 64; K 63; D 63; HH 57; B 56; M 54. Im Bundesdurchschnitt beträgt das mittlere Haushaltseinkommen 2168 Euro netto, wovon im Durchschnitt rund 35 % (759 €) für die Warmmiete aufgewendet werden, was im Bundesdurchschnitt einer Mietwohnung mit 77 m² entspricht. Experten schätzen, dass jährlich 400.000 neue Wohnungen entstehen müssten, um die Wohnungsnot hinreichend zu lindern. Quelle: Verbändebündnis Wohnungsbau, prognos Infografik-Großansicht Tabelle/ Infos
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Durchschnittsalter DE-Kreise-2015 ![]() 02.06.17 (929) |
dpa-Globus 11765: So alt ist Deutschland Das Durchschnittsalter in Deutschland insgesamt ist deutlich von 2000|40,6 auf 2015|43,9 gestiegen. Unter den 402 Stadt- und Landkreisen variiert es um 9,7 Jahre. Die drei Kreise mit dem niedrigsten bzw. höchsten Durchschnittsalter: [Freiburg im Breisgau 39,8; Heidelberg 39,7; Vechta 40,1] bzw. [Dessau-Roßlau 49,5; Altenburger Land 49,4; Suhl 49,1] In der Deutschlandkarte sind die 402 Kreise anhand ihres Durchschnittalters nach 5 Stufen (jeweils linke Intervallgrenze: 0; 42,0; 43,5; 45,0; 46,5) von hellgrün (niedrig: überwiegend Kreise mit Universitäts- und Großstädten) bis dunkelblau (hoch: überwiegend ländliche Kreise ) eingefärbt. Hellgrün sind viele Kreis in Süd- und in Nordwest-Deutschland, die dunkelblauen Kreise häufen sich in Ostdeutschland. Quelle: BBSR Infografik-Großansicht
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Bevölkerungsentwicklung DE-2000-2015 ![]() 20.01.17 (850) |
dpa-Globus 11510: Bevölkerungsentwicklung in Deutschland In der Deutschlandkarte sind die 402 Kreise (295 Landkreise + 107 kreisfreie Städte) gemäß der Entwicklung ihrer Einwohnerzahl von 2000 bis 2015 von dunkelgrün (Zuwachs 10 % und mehr) bis dunkelrot (Rückgang 10 % und mehr) eingefärbt. Besonders ausgeprägt ist der Rückgang in vielen Kreisen Ostdeutschlands, am stärksten in der mittelgroßen Stadt Suhl in Thüringen: 22,1 %. Es folgen drei Landkreise in Brandenburg mit ähnlich starker Schrumpfung. Einsame Inseln in Ostdeutschland sind Leipzig (+ 16,2 %) und Dresden (+ 15,3 %). Zuwächse verzeichen auch die meisten Kreise um Berlin, darunter Potsdam (+ 19,6 %) auf Rang 2 hinter München (+ 20,5 %). Insgesamt ziehen die meisten großen Städte Menschen an, während ländliche Gebiete unter Bevölkerungsrückgang leiden. Quelle: BBSR Infografik-Großansicht
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Zukunftsperspektiven DE-Kreise ![]() 03.06.16 (760) |
dpa-Globus 11048: Ungleiche Zukunftsperspektiven Seit 2004 gibt das Forschungsinstitut Prognos alle drei Jahre den "Zukunftsatlas" heraus, in dem für die 402 Kreise und kreisfreien Städte ein Index aus 29 makro- und sozioökonomischen Indikatoren (u.a. Arbeitsmarkt, Wohlstan, soziale Lage) berechnet wird, der die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit abbilden soll. In der Deutschlandkarte sind die Kreise im Hinblick auf die so berechnete Zukunftsfähigkeit von dunkelblau (beste Chancen) bis dunkelrot (sehr hohe Risiken) eingefärbt. Die Spitzenreiter liegen in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen; die Schlusslichter in Ostdeutschland. Quelle: Prognos Infografik-Großansicht Tabelle/ Infos | Serie
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Kaufkraft Bundesländer-2016 ![]() 20.05.16 (752) |
dpa-Globus 11014: Kaufkraft 2016 Im Durchschnitt verfügt jeder Einwohner in Deutschland über eine Kaufkraft von 21879 €, 2,0 % mehr als im Vorjahr. Unter den Bundesländern variiert die Kaufkraft um den Faktor 1,3; von HH 24024, BY 23843 und BW 23368 an der Spitze bis am Ende TH 18587, ST 18335 und MV 18216. Noch größer ist die Spreizung auf Ebene der 402 Kreise (295 Landkreise + 107 kreisfreie Städte): Von 31850 € in Starnberg bis zu 17194 € in Görlitz. Quelle: GfK Infografik-Bezug Tabelle/ Infos
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Quote ohne Schulabschluss ![]() 19.03.15 (570) |
dpa Globus 10168: Ohne Schulabschluss In der Deutschlandkarte sind die 402 Kreise im Hinblick auf die Quote der Schulabgänger ohne Schulabschluss im Jahr 2013 von hellgelb (< 3 %) bis dunkelrot (≥ 10 %) eingefärbt. Besonders hoch ist die Quote in vielen Kreisen Ostdeutschlands, in der Spitze 15,9 % im Landkreis Mansfeld-Südharz in Thüringen, gefolgt von 14,3 % in Leipzig und 14,2 % in Schwerin. Die niedrigste Quote hat Heidelberg mit 1,6 %. Im bundesweiten Durchschnitt betrug die Quote 5,2 %, das sind rund 46000 Schüler. Quelle: Statistische Landesämter Infografik-Großansicht
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| erstellt: 24.04.26/zgh |
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