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Die Lücke beim Gehalt
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Deutschland altert
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Treibhausgase der EU
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Investieren in Forschung
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Elektroautos in der EU
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Die Lücke beim Gehalt
G18059 / 09.01.26
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Gender Pay Gap bei 16 Prozent
Die durchschnittlichen Stundenlöhne von Männern und Frauen sind zwischen 2006 und 2025 fast kontinuierlich gestiegen. Die Stundenverdienste der Männer sind jedoch nach wie vor höher als die der Frauen. So haben im Jahr 2025 Männer 27,05 Euro brutto pro Stunde verdient, Frauen dahingegen nur 22,81 Euro. Damit verdienten Frauen rund 16 Prozent weniger pro Stunde als Männer. Dieser Verdienstunterschied zwischen den Geschlechtern ist der sogenannte Gender Pay Gap. Im Jahr 2006 hatte er noch bei 23 Prozent gelegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Lücke beim Gehalt unter anderem darauf zurückzuführen, dass Frauen häufiger als Männer in schlechter bezahlten Branchen und Berufen sowie in Jobs mit geringeren Anforderungsniveaus arbeiten. Hinzu kommt, dass Frauen deutlich häufiger in Teilzeit arbeiten und daher im Durchschnitt einen geringeren Bruttostundenverdienst erzielen. Rund 60 Prozent des Verdienstunterschiedes lassen sich durch diese Faktoren erklären. Die restlichen 40 Prozent sind darauf zurückzuführen, dass Frauen trotz vergleichbarer Tätigkeit, Qualifikation und Erwerbsbiografie schlechter bezahlt werden. In der Fachsprache wird diese Differenz als bereinigter Gender Pay Gap bezeichnet. Er lag im Jahr 2025 bei 6 Prozent. Quelle: Destatis Destatis © dpa-infocom GmbH
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Deutschland altert
G18041 / 02.01.26
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Herausforderung demografischer Wandel
Deutschlands Bevölkerung gerät aus dem Gleichgewicht. Während 1950 auf je 100 Personen im erwerbsfähigen Alter (20 bis 64 Jahre) 16 Ältere ab 65 Jahren kamen, waren es im Jahr 2024 bereits 39 Ältere je 100 Erwerbsfähige. Der sogenannte Altenquotient hat sich damit mehr als verdoppelt. Aufgrund der Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges auf die Altersstruktur und der gestiegenen Lebenserwartung stieg der Altenquotient bis 1979 kontinuierlich an. Ab Anfang der 80er Jahre ging er leicht zurück und stabilisierte sich. Dies war unter anderem darauf zurückzuführen, dass die geburtenstarken Jahrgänge der Nachkriegszeit, die Babyboomer, ins Erwerbsalter kamen. Seit 1991 steigt der Altenquotient wieder an, weil weniger junge Menschen nachrücken. Dieser demografische Wandel stellt Deutschlands Renten- und Gesundheitssystem vor große Herausforderungen. Zudem gerät der Arbeitsmarkt unter Druck, da mit den geburtenstarken Jahrgängen viele Fachkräfte in den Ruhestand gehen. Quelle: Statistisches Bundesamt Statistisches Bundesamt © dpa-infocom GmbH
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Treibhausgase der EU
G18016 / 19.12.25
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Wobei die Gase entstehen
3,1 Milliarden Tonnen Treibhausgase produzierten die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union im Jahr 2023 (ohne Landnutzung, Landnutzungsänderungen und Forstwirtschaft). Darunter waren 2,5 Milliarden Tonnen Kohlenstoffdioxid, 13,8 Millionen Tonnen Methan und 622 Tausend Tonnen Lachgas. Obwohl deutlich weniger Methan und Lachgas ausgestoßen wurden als CO2, ist ihre Treibhaus-Wirkung nicht unerheblich. Denn sie wirken stärker als Kohlenstoffdioxid. Betrachtet man eine Tonne Methan nach 100 Jahren in der Atmosphäre, so ist ihre Wirkung etwa 30 Mal so hoch wie die einer Tonne Kohlenstoffdioxid. Lachgas ist sogar 300 Mal so wirksam wie Kohlenstoffdioxid. Deshalb wird die Wirkung von Treibhausgasen meist in die Wirkung von Kohlenstoffdioxid umgerechnet, in sogenannte CO2-Äquivalente. Die meisten CO2-Äquivalente produzierte im Jahr 2023 in der Europäischen Union die Energiewirtschaft. Dabei entstand das meiste Treibhausgas durch Verbrennungsprozesse. Zweitgrößter Emittent war die Industrie, wo besonders viele Treibhausgase in der Mineralindustrie und der Zementproduktion entstanden. In der Landwirtschaft waren mehr als 40 Prozent der Treibhausgas-Äquivalente auf die Rinderproduktion zurückzuführen. Der Grund ist, dass in Mägen von Rindern bei der Verdauung Stoffe zersetzt werden, die Methan freisetzen. Quelle: Eurostat UBA UBA © dpa-infocom GmbH
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Investieren in Forschung
G17995 / 12.12.25
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Schweden und Belgien an der Spitze
Rund 403 Milliarden Euro gaben die Staaten der Europäischen Union (EU) im Jahr 2024 nach vorläufigen Angaben für Forschung und Entwicklung aus. Dies entsprach einem Anteil von 2,24 Prozent am gesamten Bruttoinlandsprodukt (BIP) der EU. Gegenüber 2023 ist der Anteil damit nahezu unverändert geblieben. Im Vergleich der EU-Staaten waren die Ausgaben für Forschung und Entwicklung gemessen an der Wirtschaftsleistung im Jahr 2024 in Schweden und Belgien am höchsten. Der Anteil lag hier bei 3,6 Prozent und 3,4 Prozent. Deutschland investierte mit 135,6 Milliarden Euro die höchste Summe innerhalb der EU. Gemessen am BIP entsprach dies aber nur einem Anteil von 3,1 Prozent. Damit landete Deutschland im Ranking auf dem fünften Platz. Der größte Anteil der gesamten EU-Ausgaben für Forschung und Entwicklung entfiel mit 66,5 Prozent auf den Unternehmenssektor. Danach folgten die Hochschulen mit einem Anteil von 21,4 Prozent. Quelle: Eurostat Eurostat Eurostat © dpa-infocom GmbH
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Elektroautos in der EU
G17988 / 05.12.25
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Verbrenner-Aus in der Debatte 4,4 Millionen Elektroautos fuhren im Jahr 2023 auf den Straßen der Europäischen Union. Damit machten sie 1,7 Prozent aller Pkw aus. Der Elektroauto-Anteil an der Pkw-Flotte unterscheidet sich dabei stark von Land zu Land. In Dänemark war er 2023 am höchsten (7,1 Prozent), in Griechenland dahingegen am niedrigsten (0,2 Prozent). In Deutschland machten rein elektrisch betriebene Autos 2023 rund 2,9 Prozent aller Pkw aus. Zwar ist der Elektroauto-Anteil am Pkw-Bestand in der EU noch sehr klein, doch steigt der Anteil an E-Autos bei neu zugelassenen Pkw seit Jahren. Im Jahr 2023 machten E-Autos 14,5 Prozent aller Neuzulassungen in der EU aus. Um den CO2-Ausstoß im Verkehrssektor zu senken, sollten ab 2035 eigentlich nur noch elektrisch betriebene Autos in der EU neu zugelassen werden. Doch Ende 2025 bat Bundeskanzler Friedrich Merz die EU-Kommission, das Verbrenner-Aus anzupassen: Neben reinen E-Autos sollten auch Hybrid-Fahrzeuge sowie „hocheffiziente Verbrenner“ zugelassen werden können. Die EU-Kommission betonte, sie sei offen für alle Technologien, darunter auch umweltfreundlichere und emissionsarme Kraftstoffe. Quelle: Eurostat Eurostat Handelsblatt © dpa-infocom GmbH
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| Stand: 09.01 |
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