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Daten / Statistiken / Infografiken / Landkarten sortiert nach 21 Themen |
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Realeinkommen DE 2023 ![]() 23.04.26 (2760) |
dpa-Globus 18273: Realeinkommen in Deutschland In der Deutschlandkarte sind die 400 Kreise gefärbt gemäß Ø-Realeinkommen* im Jahr 2023 zur Stufung (26; 28; 30; 32) k€/a. Die 3 Kreise mit dem höchsten bzw. niedrigsten Realeinkommen sind in der Landkarte notiert (in €/a): höchste: Heilbronn: 39.424; Starnberg: 39224; Rhön-Grabfeld: 38.479 niedrigste: Offenbach a.M.: 21430; Gelsenkirchen: 21.469; Duisburg: 22.236
Quelle: iW: xlsx interaktive Karte bpb: Real- Nominaleinkommen Kaufkraft | Infografik | Tabelle/Infos | Serie
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Gesundheitsausgaben DE 2009-2024 ![]() 16.04.26 (2759) |
dpa-Globus 18248: Der Preis für die Gesundheit Die Gesundheitsausgaben sind seit 2009 laufend gestiegen, wie die Zeitreihe belegt. Ausgaben in G€ | je Einwohner in € | in % vom BIP: 2009 289,4|3485|11,2 2014 327,7|4058|11,0 2019 411,5|5006|11,6 2024 538,2|6444|12,4 . Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) übernahmen 2024 den mit Abstand größten Teil der Kosten (56%), gefolgt von den privaten Haushalte und privaten Organisationen (12%). Die Top2 Zahlungsempfänger waren Krankenhäuser (25%) und Ärzte (19%) (➔). Quelle: GBE Destatis Destatis | Infografik
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Gesundheitsausgaben DE 2024 ![]() 08.04.26 (2758) |
dpa-Globus 18242: Ausgaben für die Gesundheit Im Jahr 2024 betrugen die Gesundheitsausgaben in Deutschland 538,2 G€ (+7,6% ggü. Vorjahr, 6444 €/c). Die Grafik listet 8 Einzahler (GKV 56%, Private Haushalte 12%, ...) und 11 Zahlungsempfänger (Krankenhäuser 25%, Ärzte 19%, ...) Um die Gesundheitsausgaben einzudämmen, hat eine Kommission 66 Sparmaßnahmen (↗) (↗ pdf) vorgeschlagen (→) Quelle: Destatis: PM 2.4.26 Datenbank Datenbank | Infografik | Tabelle/Infos
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Mindestlohn EU 2026 ![]() 02.04.26 (2756) |
dpa-Globus 18220: Mindestlohn in der EU In Deutschland wurde der Mindestlohn am 1.1.26 von 12,82 auf 13,90 €/h angehoben, der vierthöchste Mindestlohn unter den 22 EU-Ländern, die einen Mindestlohn eingeführt haben. Rangfolge: gesetzlicher Mindestlohn in 22 EU-Ländern (in €): 〈LU 15,63 NL 14,71 IE 14,15 DE 13,90〉 ... 〈RO 5,13 HU 4,67 LV 4,62 BG 3,74〉 Dänemark, Italien, Österreich, Finnland und Schweden haben bisher keinen Mindestlohn eingeführt. Die EU will die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen in ihren Mitgliedsländern verbessern, u.a. durch Empfehlung von Referenzwerten in der Europäischen Mindestlohnrichtlinie. Die Mindestlohnkommission in Deutschland will 60% des Medianlohns erreichen. Quelle: Wirtschafts- u. Sozialwissenschaftliches Institut | Infografik | Tabelle/Infos
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Produktionswert Landwirtschaft DE 2024 ![]() 26.03.26 (2755) |
dpa-Globus 18182: Was Bauern produzieren Im Jahr 2024 erzielten die Landwirte in Deutschland einen Produktionswert (in G€) von 75,5 (-1,1% ggü. Vorjahr), darunter a) pflanzliche Erzeugnisse 34,2 (- 3,7%) und b) tierische Erzeugnisse 36,2 (+1,9%), jeweils Top5-Erzeugnisse (in G€): a) Getreide 6,7 Futterpflanzen 5,8 Gemüse 5,5 Kartoffeln 4,6 Ölsaaten 1,6 b) Milch 15,4 Schweine 8,4 Rinder 4,8 Geflügel 3,5 Eier 2,6 Quelle: BMEL: Presseinfo Statistisches Jahrbuch | Infografik | Tabelle/Infos | Serie
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Gender Pension Gap EU 2024 ![]() 25.03.26 (2753) |
dpa-Globus 18214: Der Gender Pension Gap in der EU Die geschlechtsspezifische Lohnlücke (Gender Pay Gap) beträgt im EU-Ø im Jahr 2024 11,1%, die Rentenlücke (Gender Pension Gap (GPG) ist mit 24,5% sogar noch deutlich größer. Unter den 27 EU-Ländern variierte die Rentenlücke 2024 um den Faktor 7,2 (in %): 〈MT 40,3 NL 36,3 AT 35,6 LU 32,7 BE 31,3〉 ... 〈SI 9,7 CZ 9,6 HU 9,6 SK 8,4 EE 5,6〉 Deutschland lag mit 25,8% knapp über dem EU-Ø 24,5%. Die Hauptursachen für die Rentenlücke sind jene für die Lohnlücke: unterschiedliche Erwerbs- und Lebensverläufe der Geschlechter. Frauen verdienen meist weniger als Männer – selbst bei gleicher Arbeit; sie unterbrechen oder reduzieren ihre Erwerbstätigkeit häufiger und länger, oft zur Betreuung von Kindern und Angehörigen. Quelle: Eurostat Eurostat bpb BMBFSFJ | Infografik | Tabelle/Infos
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Lohnillusion DE 1991-2025 ![]() 16.03.26 (2750) |
dpa-Globus 18191: Die Lohnillusion Die Grafik zeigt die Entwicklung des Ø-Monatverdiensts je ArbeitnehmerIn in Deutschland von 1991 bis 2025 (in €). Bruttolohn: 1680 ↗ 4026 (+ 139,6%) Nettolohn¹: 1184 ↗ 2782 (+ 135,0%) Reallohn² : 1184 ↗ 1413 (+ 19,3%) Eine der Ursachen für die vergleichsweise geringe Steigerung beim Reallohn ist der Anstieg der Verbraucherpreise seit 1991 um 96,9% (+2,0%/a ³). In der Folge haben Arbeitnehmende 2025 nur 229 € mehr Kaufkraft als 1991.
Quelle: VGR Fachserie Genesis: Preise | Infografik | Serie | Zeitreihe
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Rohöl-Lieferanten DE 2025 ![]() 13.03.26 (2748) |
dpa-Globus 18179: Deutschlands größte Rohöl-Lieferanten Deutschlands Rohölimport (in Mt) ist von 2005: 114,5 deutlich gesunken auf 2025: 75,7 (-33,9%). Top-Öllieferländer 2025 (Anteil in %): 〈NO 16,6 US 16,4 LY 13,8 KZ 13,7 UK 11,4 GY 5,6 IQ 4,2 NG 3,9 CA 2,9 DZ 2,5〉 ... Auf die Top-2|10|15 entfielen 33|91|98% des gesamten Imports, darunter 6,1% aus folgenden Nahost-Staaten: Irak, Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Israel. Andere Staaten (Oman, Katar, Kuwait, Iran) lieferten 2025 kein Rohöl nach Deutschland. Quelle: Destatis: PM 9.3.26 | Infografik | Tabelle/Infos | Serie
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Außenbilanzen DE 2005-2025 ![]() 13.03.26 (2747) |
dpa-Globus 18177: Deutschlands Außenbilanzen Die Grafik setzt die Zeitreihe zur Handels-/Leistungsbilanz fort ins Jahr 2025 (in G€): Handelsbilanz¹ = Export – Import = 1354,3 - 1170,1 = 184,2 (➔) Leistungsbilanz² = H+D+P+S = 184,2 - 73,5 + 160,8 - 68,7 = 202,7. Die Grafik zeigt den Zeitraum ab 2005, hier die Leistungsbilanz ab 2015 (in G€, gerundet ): '15 250 '16 285 '17 269 '18 289 '19 278 '20 218 '21 254 '22 163 '23 232 '24 255 '25 203 . Die anhaltend hohe Leistungsbilanz Deutschlands ist nicht nachhaltig, u.a. weil sie die Verschuldung des Auslands gegenüber Deutschland erhöht und das Risiko verschärft, dass Forderungen Deutschlands gegenüber dem Ausland auf Dauer zum Teil oder ganz verfallen.
Quelle:Statistisches Bundesamt | Infografik | Serie
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Rohöl-Exporteure WE 2024 ![]() 12.03.26 (2749) |
dpa-Globus 18187: Größte Öl-Exporteure 2024 wurde weltweit Rohöl im Wert von 1,31 Billionen US-Dollar (T$) exportiert (-2,8% ggü.Vorjahr), darunter die Top-15-Länder (Anteil in %): 〈SA 14,3 RU 9,5 US 9,5 AE 8,7 CA 8,1 IQ 7,5 NO 3,9 KZ 3,5 BR 3,5 NG 3,1〉 ... Die größten Rohöl-Reserven dagegen haben Venezuela, Saudi-Arabien und der Iran. Venezuela und Iran konnten allerdings keine große Mengen fördern, weil ihnen infolge von Sanktionen ausländische Investitionen und Technologien sowie Know-how fehlten, was durch lokale Firmen nicht kompensiert werden konnte. Quelle: OEC | Infografik | Tabelle/Infos | Serie
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| Jahrgang: | 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 |
| thematisch übergreifende Angebote | |
www.destatis.de |
Das Statistische Bundesamt stellt eine Fülle von Daten/ Statistiken zu vielen Themen bereit, die für die Agenda 21 relevant sind, darunter u.a.: Umwelt, Land- und Forstwirtschaft, Verkehr, Tourismus, Bevölkerung, Sozialleistungen, Gesundheitswesen, Bauen und Wohnen. Die Themen können über die Menüleiste links auf der Homepage abgerufen werden. Weitere Datenbanken (z.B. EDS, im folgenden) sind über die Menüleiste rechts erreichbar. |
www.destatis.de |
Europäischer
Daten-Service (EDS) Das Statistische Bundesamt bietet nun auch Daten/ Statistiken auf Europa-Ebene an, darunter zahlreiche für die Agenda 21 wichtigen Bereiche, u.a.: Umwelt und Energie; Bevölkerung, Arbeit und Soziales; Landwirtschaft und Fischerei ; Verkehr; Wissenschaft und Technologie Diese Themen können in der Menüleiste links auf der Homepage angeklickt werden. http://www.eds-destatis.de |
www.forschungsdatenzentren.de Infos: Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes, 65180 Wiesbaden Herr Thomas Wende Tel: 0611/75-4231 forschungsdatenzentrum@destatis.de |
Daten der Statistischen Ämter: "Campus-Files" |
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The European
Pollutant Emission Register
(EPER) |
| aktuelle
und historische Landkarten |
Die Online-Bibliothek
der Uni Texas bietet über 5800 historische und aktuelle Landkarten und wächst
täglich weiter. Die Bandbreite ist sehr groß, z.B.: Karten zur epidemischen Ausbreitung
von SARS ; Topographien zur weltweiten politischen und marktwirtschaftlichen
Lage aus verschiedenen Jahrzehnten; Seekarten von Meeresströmungen und Packeisverteilung; Daten
zur Population und Vegetation Afrikas. Weitere
Infos [3sat-nano] |
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| Stand:28 |
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