Luftverschmutzung WE 2025
 16.04.26
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dpa-Globus 18251: Luftverschmutzung weltweit In der Weltkarte sind die Regionen gemäß ihrer Ø-Feinstaub-Konzentration (PM2,5)* zur Stufung (5; 20; 35; 50) µg/m³ gefärbt. Aufgrund der erheblichen Gesundheitsgefahren durch Feinstaub, insbesondere für Kinder aufgrund von langjähriger Schädigung, empfiehlt die WHO einen Grenzwert von maximal 5 Mikrogramm PM2,5* pro Kubikmeter, der aber 2025 nur in 13 von 143 untersuchten Ländern, Regionen und Territorien eingehalten wurde.Besonders gut schnitten die Karibik und Lateinamerika ab. In Kanada und zahlreichen Ländern Europas war die Feinstaubbelastung höher als im Vorjahr aufgrund riesiger Waldbrände, deren Häufigkeit und Intensität als Folge der globalen Erwärmung zunehmen wird, weshalb die schnelle drastische Reduktion von Treibhausgasen immer dringlicher wird.
| * PM2,5: Feinstaubpartikel kleiner als 2,5 Mikrometer (µm): sie können in die Lunge und von dort sogar in den Blutkreislauf gelangen. Lungenkrebs, Schlaganfälle und Diabetes können u.a. die Folgen sein. | Quelle: IQAir World Air Report 2025 WHO | Infografik
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Feinstaubbelastung Hauptstädte WE 2025
 09.04.26
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dpa-Globus 18239: Smog in der City Im Kartenausschnitt (Europa, Asien, Afrika) sind die 10 Hauptstädte mit der weltweit höchsten Ø-Feinstaub-Konzentration (PM2,5*) im Jahr 2025 markiert (in µg/m³):
Neu-Delhi 82,2;
Dhaka 68,0;
Duschanbe 5,3;
N'Djamena 53,6;
Kinshasa 50,2;
Islamabad 48,1;
Hanoi 45,9;
Kuwait-Stadt 45,7;
Bagdad 44,3;
Kampala 44,2.
Aufgrund der gravierenden Gesundheitsgefahren durch PM2,5-Partikel* empfiehlt die WHO einen Grenzwert von maximal 5 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³), der aber nur in 10 von 124 untersuchten Hauptstädten weltweit eingehalten wurde:
Brasilia 4,6;
Tallin 4,5;
Wellington 4,3;
Nouméa 3,6;
Canberra 3,6;
Reykjavik 3,4;
Panama City 3,3;
Bridgetown 2,6;
San Juan 2,3;
Papeete 1,5.
5 der obigen Top10 überschritten sogar das 10-Fache. (Vergleich: Berlin 11,4 µg/m³, Rang 79).
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* PM2,5: Feinstaubpartikel kleiner als 2,5 Mikrometer (µm): sie können in die Lunge und von dort sogar in den Blutkreislauf gelangen. Lungenkrebs, Schlaganfälle und Diabetes können u.a. die Folgen sein. |
Quelle: IQAir World Air Report 2025 WHO | Infografik
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